Unterstützt Romney
Jon Huntsman zieht Kandidatur zum Präsidenten zurück
Er werde weiterhin politisch tätig sein, erklärte Huntsman am Monntag, etwa im Kampf für eine Reform des Steuersystems. Außerdem wolle er sich dafür einsetzen, den "Aufbau von Staaten in Übersee zu beenden und unser eigenes (Land) wieder aufzubauen".
Der 51-Jährige mahnte die übrigen Republikaner im Wahlkampf zu einem angemessenen Umgang miteinander und forderte sie dazu auf, dem Weißen Haus in Zukunft eine "mutige und prinzipientreue" Führung zu geben.
Huntsman gilt als moderater Vertreter der Republikaner und ist, ebenso wie Romney, Mormone. Vor seinem Einstieg in das Präsidentschaftskandidatenrennen arbeitete er als China-Botschafter für Obamas Regierung - und hat deswegen bei vielen Konservativen schlechte Karten.
Bei den letzten Vorwahlen in New Hampshire war Huntsman hinter Romney und dem ultra-liberalen Kongressabgeordneten Ron Paul aus Texas auf dem dritten Platz gelandet.
Romney aussichtsreichster Kandidat
Mitt Romney gilt nach Siegen bei zwei ersten Vorwahlen als aussichtsreichster Anwärter auf den Posten des republikanischen Herausforderers von Amtsinhaber Barack Obama bei den Präsidentschaftswahlen im November.
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