Entdeckt wurde die Bluttat vom Vater der 25-Jährigen. Er hatte seine Tochter telefonisch nicht erreicht und war deshalb zu ihrer Wohnung im zweiten Stock eines Mehrparteienhauses (Bilder) gefahren, um Nachschau zu halten. Im Schlafzimmer fand der Vater schließlich die Leiche der an den Händen gefesselten 25-Jährigen wie auch den schwer verletzten 37-Jährigen.
Noch nichts über Hergang und Motiv bekannt
Der Mann, der ebenfalls Schnitt- und Stichverletzungen aufwies, war nicht ansprechbar und wurde per Hubschrauber ins Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Ob und wann er vernehmungsfähig sein wird, war am Freitagnachmittag nicht abschätzbar. Auskünfte über den Hergang und das Motiv des mutmaßlichen Mordes gibt es vorerst nicht. Auch sind noch keinerlei Hinweise auf den Tathergang oder einen möglichen Täter bekannt.
Die Frage, in welcher Beziehung die Tote und der Schwerverletzte zueinander standen, ist ebenfalls nicht geklärt - es dürfte sich aber wohl um eine Beziehungstat handeln. Eine Obduktion der Toten wurde angeordnet, deren Ergebnisse müssten vorerst einmal abgewartet werden, hieß es bei der Polizei.
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