„Wir hatten drei Tage lang keinen Strom - und das mit einer sechsjährigen Tochter“, ärgert sich eine Familie aus dem Bezirk Baden. Das Problem lag dabei am Dach des Hauses der Familie. Denn der neue Lieferant akzeptierte im Gegensatz zur EVN, bei der man zuvor Kunde war, keine Einspeisung von Sonnenstrom. Es wurde verhandelt - und dann bei Erreichen des Stichtages gleich der komplette Zähler deaktiviert. Sehr aktiv sind indes interne Prüfer und Parteien in St. Pölten. Es wurden 250.000 Euro aus der Stadtkasse abgezweigt. Die Oppositionspartei ÖVP meint nun: „Dieser Fall wäre leicht zu verhindern gewesen!“ Wir berichten ausführlich über das politische Hickhack, das dieser Kriminalfall ausgelöst hat. Nun zu etwas Friedlichem: Wir berichten außerdem über eine Ordensfrau mit viel Herz - die Mostviertlerin erntet in den Anden Erdäpfel. Und Sie erfahren, wieso Promis in der Wachau fleißig Marillenknödel gedreht haben...
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