Tierische Rettung

Matrosen-Hund „Pinky“ strandete im Kraftwerk Asten

Oberösterreich
04.07.2023 10:00

Das ging gerade noch einmal gut. Ein Spitz-Mischling saß einen Tag lang in der Donauschleuse fest. Die Tierrettung OÖ rettete den kleinen Hund und brachte ihn zu seinem Herrchen zurück. Das war aber gar nicht so einfach.

Zu einer ungewöhnlichen Tierrettung kam es am Donnerstag im Donaukraftwerk Abwinden-Asten: In der Schleuse saß seit Mittwoch ein Hund fest, der von einem vorbeifahrenden Schiff gesprungen war. Da der verängstigte Spitz-Mischling – später stellte sich heraus, dass er „Pinky“ heißt – vor dem Kraftwerkspersonal flüchtete, kontaktierte die Tierhilfe Gusental die Tierschutzstelle Freistadt. Tamara Binder konnte den kleinen vierbeinigen Matrosen in einen Schleusenraum locken und dort einfangen.

Hilfe kam per Facebook
Über „Pinkys“ Chip wurde anschließend sein Besitzer gesucht: Registriert war der Hund in der Slowakei, unter der hinterlegten Telefonnummer meldete sich eine Frau, die leider weder Deutsch noch Englisch sprach. Hilfe brachte schließlich ein Facebook-Posting: Darüber kam die Tierrettung OÖ in Kontakt mit „Pinkys“ Herrchen, einem Niederländer.

Tierretter fuhr nach Wien
Um den Spitz zurück an Bord zu bringen, bevor der Frachter Österreich verließ, fuhr Willy Schnebel von der Tierrettung mit „Pinky“ in der Nacht nach Wien. Die Wiedersehensfreude war groß!

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