Am Samstag, 3. Juni, lädt das Hotel SO/Vienna zum „Future Ball“. Wir sprachen mit Veranstalter Julian Wiehl über künstliche Intelligenz, interaktive Kunstinstallationen und Roboter auf der Tanzfläche!
„Krone“: Am 3. Juni, lädt das Hotel SO/Vienna zum „Future Ball“. Was darf man sich darunter vorstellen?
Julian Wiehl: Es ist ein Event mit Spaßfaktor, das eine Branche zusammenbringt. Bei uns sind das Visionäre, Künstlerinnen und Künstler, Start-up-UnternehmerInnen, Creators, Kreative. Menschen, die an die Zukunft glauben. Und wir wollen zeigen, was technologisch heute schon alles machbar ist und auch motivieren, das zu verwenden.
Bitte um ein Beispiel!
Nehmen Sie die KI, sie gibt uns unendlich viele Möglichkeiten, wir haben z. B. gerade mit „Vangardist“ das weltweit erste mit künstlicher Intelligenz hergestellte Lifestyle Magazin veröffentlicht, mit Bildern, die es noch nie gegeben hat. Gleichzeitig wirst du als Mensch dabei viel wichtiger, weil man bei der Gestaltung zum Creator wird: Du musst wissen, was du machen willst, weil du alle Möglichkeiten hast. Ohne Limitierungen. Am Ball bringen wir Innovation, Kunst und Technologie zusammen.
Werde ich auf Ihrem Ball mit einem Roboter tanzen?
(lacht) Noch nicht, aber alle Grafiken wurden mit Hilfe von KI hergestellt, und es gibt einen eigenen Avatar, der durch die Veranstaltung führt. Auf sieben Floors erwartet die Gäste ein Spektakel aus Shows und interaktiven Kunstinstallationen, mit dem Nightjet fährt man Richtung Zukunft, und die Post sorgt für eine digitale Überraschung. Es sieht aus wie in „Blade Runner“.
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