Das 1200-Kilometer-Abenteuerrennen rund um Aufsteigen und Paragleiten wechselt von Salzburg nach Kitzbühel/Kirchberg. Dort ist die Vorfreude groß, ein Teil des erwarteten Erfolges wird sich virtuell abspielen.
Die Vorfreude beim Pressetermin wirkte authentisch: Kitzbühel und Kirchberg werden von 8. bis 11. Juni zum Zentrum der 20. Red Bull X-Alps. Nach dem Auftakt in Kirchberg (58,6 Kilometer, sieben Wendepunkte) bewältigen die Athleten eine 1223 Kilometer lange Route, die einen großen Teil des Alpenbogens bis in die Region St. Bernhard (CH) und retour umfasst.
Sicher das härteste Abenteuerrennen, digital jedenfalls die größte Outdoor-Veranstaltung der Welt.
Organisator Ulrich Grill
Übertragungen mit enormer digitaler Reichweite
„Sicher das härteste Abenteuerrennen, digital jedenfalls die größte Outdoor-Veranstaltung der Welt“, verwiesen die Organisatoren Ulrich Grill und Bernd Krainbucher auf 4,5 Millionen Besucher der Streaming-Übertragungen.
Eingefleischte Fans wissen, dass die Paragleiter dabei oft mehr als 100 Kilometer pro Tag zurücklegen. Wer erwischt eine Flaute und muss im Tal zu Fuß weiter, wer hat gute Thermik? „Ich kenne die meisten Schauplätze, aber Wind und Wetter machen jeden Tag anders“, erklärte Athlet Tommy Friedrich.
Spitzensport und auch ein Festival für jedermann
Das Spitzensport-Event wird ergänzt durch das „Hike, Smile & Fly Festival“, mit Para-Testmöglichkeiten und Rahmenprogramm. „Die Besten der Besten, plus ein tolles Angebot für alle“, lobten Bergbahnchef Anton Bodner und TVB-Geschäftsführerin Viktoria Veider das Konzept.
Pferde und Athleten
In Kirchberg „kollidiert“ der X-Alps-Auftakt samt Aufstieg zum Hahnenkamm am 8. Juni mit der 375 Jahre alten Antlassritt-Tradition. „Pferde und Paragleiter lassen sich schon unter einen Hut bringen“, schmunzelte TVB-Chef Christoph Stöckl. Allein der Tross des Großevents wird etliche Betten der Region füllen.








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