Im Frühverkehr kam am Donnerstag ein Lkw auf der St. Veiter Schnellstraße (S37) von der Fahrbahn ab und kippte in den Graben: Die Feuerwehren und weitere Einsatzkräfte sind bei Maria Saal vor Ort. Der Lenker spricht von Sekundenschlaf als Ursache.
Um 6.12 Uhr wurden die Feuerwehren zu dem technischen Einsatz alarmiert: Ein Lastkraftwagen war umgekippt. Mitten im morgendlichen Pendlerverkehr war der mit 28 Tonnen Eisen beladene Wagen in einen Acker gestürzt.
Mittlerweile ist die Ursache des Unfalles geklärt: Der 63-jährige Lenker aus Ungarn kam laut eigener Angabe wegen Sekundenschlafes mit dem Sattelschlepper rechts von der Fahrbahn ab.
Das Fahrzeug fuhr über die Böschung und kam auf einem Acker zum Stillstand. Der mit Eisenrollen beladene Sattelhänger mit kippte um, das Sattelzugfahrzeug blieb schwer beschädigt stehen. Der 63-Jährige blieb unverletzt.
Im Einsatz standen die FF Maria Saal, St. Veit, St. Michael am Zollfeld sowie St. Donat. Laut Feuerwehr kam es zu keinem Austritt von Flüssigkeiten und es bestand keine Gefahr für die Umwelt. Während der Bergung wurde die erste Fahrspur der S37 gesperrt. Das sorgte für einen Stau.
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