Die Verkehrsbetriebe Burgenland (VBB) ziehen nach dem ersten Quartal eine positive Bilanz. Die Verbindungen werden gut genutzt
Zwölf Buslinien führen die VBB. Von Jänner bis März wurden 63.000 Fahrgäste gezählt. „Für uns ist das ein deutliches Zeichen, dass unser Weg, den Burgenländern zielgerichtete und attraktive Angebote für den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu machen, goldrichtig ist“, so Verkehrslandesrat Heinrich Dorner (SPÖ). So werde nicht nur die Mobilitätswende vorangetrieben, sondern auch wichtige Impulse für den Klimaschutz gesetzt.
Besonders hebt Dorner die Linien B11 und B12 zwischen dem Bezirk Oberpullendorf und dem Bezirk Oberwart hervor. Im Schnitt fahren wöchentlich zwischen 1300 und 1400 Personen von Weppersdorf nach Oberwart bzw. Deutschkreutz nach Pinkafeld. „Genutzt werden die Verbindungen hauptsächlich von Schülern, die sich dadurch das Internat in Oberschützen ersparen, was eine deutliche Entlastung für Familien bedeutet“, hält Dorner fest.
Anrufsammeltaxis und neue Linie
Zugleich wird der Ausbau des Öffi-Netzes vorangetrieben: Ab September fahren die Burgenländischen Anrufsammeltaxis (BAST) im Süden und der Mitte. „Ein neues Zeitalter“, gibt sich der Landesrat euphorisch. Kurze Zugangswege zu den Sammelpunkten und Fahrtmöglichkeiten über den ganzen Tag sollen die Kleinbusse attraktiv machen. Zugleich nimmt eine neue Buslinie zwischen Oberwart und Eisenstadt ab September den Betrieb auf.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.