Niederösterreich

Vom Kriegselend in eine St. Pöltner Backstube

Mehr als ein Jahr lang versetzt uns der Krieg in der Ukraine in Angst und Schrecken. Um viele der vor Monaten gestarteten Hilfsaktionen für Flüchtlinge im Land ist es seither aber eher still geworden. Das liegt zum Glück auch daran, dass viele der initiierten Projekte gut funktionieren. Ein Beispiel dafür ist die vom Bundesamt für Asyl ausgestellte „blaue Karte“, die Vertriebene brauchen, um bei uns arbeiten zu können. Wie gut Integration über dieses System gelingen kann, zeigen wir Ihnen heute am Beispiel von Katahrina Z. . Nach ihrer Flucht startete die 16-Jährige eine Lehre als Bäckerin in St. Pölten. Außerdem lesen Sie heute halbnackte Tatsachen über den Waldviertler Lukas Speneder, der mit nur einem Arm auf die Welt gekommen ist und diesen Monat den Jungbauernkalender ziert, alles zum „heimlichen“ Bau einer der größten PV-Anlagen des Landes und Neues zu den heißesten Personalgerüchten in der SPÖ.

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