Die Ladys vom VC Dornbirn liegen nach der Hälfte der Relegationsrunde für die erste Bundesliga auf Rang fünf. Coach Rene Zell ist zufrieden mit seinem Team, Unterschied zu den Erstligisten hat er nur einen ausgemacht.
Die Damen des VC Dornbirn haben sich in der Relegationsrunde der ersten Bundesliga, wohin sie es zusammen mit den Ländle-Konkurrentinnen aus Höchst als Zweite des Grunddurchgangs von Liga zwei geschafft haben, bisher gut geschlagen. Zumindest was die Leistungen anbelange, sagt Coach Rene Zell.
Mit acht Punkten aus sechs Spielen liegen sie derzeit auf Platz fünf. „Die Niederlagen gegen die Erstligisten aus Hartberg und Purgstall hätten auch anders laufen können“, meint Zell, „wir haben gesehen, dass nicht viel fehlt. Außer jahrelanger Erfahrung in diesen Ligen.“
Denn damit können die Messestädterinnen nur bedingt dienen. Mit Veronika de Oliveira haben sie zwar eine erfahrene Kapitänin, die dem Team auch zumindest noch nächste Saison erhalten bleibt. Aber bei der jüngeren Generation wird es schon schwieriger.
„Es kommen immer wieder Anfragen aus der Bundesliga für unsere Mädels. Zwei machen bald Matura und wollen im Herbst studieren gehen“, erklärt Zell, „und da es bei uns weder große finanzielle Mittel noch eine Universität gibt, werden wir es immer schwierig haben, ein erfahrenes Team bilden zu können.“
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