„Ich bitte um Verzeihung, dass sich die Niederösterreicher das mit anhören müssen“, dieser Satz von ÖVP-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der gestrigen „Krone“-Elefantenrunde hatte es in sich. Ganz so schlimm, wie die Landeshauptfrau die Attacken ihres FPÖ-Kontrahenten Udo Landbauer empfunden hatte, war die ganze Runde aber nicht. Es wurde sachlich und kontrovers diskutiert - und ganz zum Schluss sagten sich die Spitzenkandidaten sogar etwas Nettes. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Sie unsere Runde verpasst haben sollten, haben wir für Sie heute noch eine Rückschau samt der Analyse unseres geschäftsführenden Chefredakteurs Klaus Herrmann im Angebot. Außerdem lesen Sie: Was heimische Rübenbauern derzeit auf die Palme bringt, wie ein Mafioso ins Steiner Gefängnis kommt, wieso man beim Heer für die Auslieferung des Essens Millionen von Kilometern zurücklegt und die wohl süßeste Diebin des Landes.









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