Niederösterreich

Wo sich Schnabl und Landbauer nichts nehmen

Zugegeben: Auch für mich las sich das ÖVP-Narrativ von der Blau-Roten Koalition nach der Landtagswahl erst eher wie ein Märchen. Zugeben muss man aber auch, dass sich SPÖ-Chef Franz Schnabl und FPÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer nicht nur in den Umfragen nichts nehmen. Seit gestern steht fest: Beide formulierten zeitversetzt den Führungsanspruch und beide forderten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeitversetzt wegen der „ORF-Affäre“ zum Rücktritt auf. Die Landeschefin erfüllt ihnen diesen Wunsch freilich nicht, tritt dafür aber freiwillig und unaufgefordert von ihrem Anhörungsrecht beim nächsten ORF-Chef zurück. Ein politisch bewegender Tag im Land - viele weitere werden folgen. Lesen Sie außerdem: Die wohl bewegendste Familiengeschichte des jungen Jahres, wieso die Wiener Neustädter Florianis ihren Ball absagen mussten und inwiefern im St. Pöltner „Stink-Streit“ ein erster Erfolg in „Riechweite“ ist.

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