Übers Internet lernte ein St. Veiter vor wenigen Tagen eine Dame kennen. Die beiden verbrachten ein virtuelles Schäferstündchen. Doch kurz darauf erhielt der Kärntner Erpressungsnachrichten.
Über einen Messengerdienst bekam der 42-Jährige am Montag eine Freundschaftsanfrage von einer weiblichen Nutzerin. Im Laufe des Chats wurde der St. Veiter zu einem Video-Sexchat verleitet.
Nach pikantem Talk folgte Erpressung
Kurz nachdem das virtuelle Schäferstündchen beendet war, erhielt der 42-Jährige eine Nachricht, dass er mehr als tausend Euro zahlen solle. „Sollte er dieser Aufforderung nicht Folge leisten, würden die Täter das Videomaterial veröffentlichen“, teilt die Polizei mit.
St. Veiter überwies Geld
Der Aufforderung der unbekannten Täter kam der St. Veiter nach und überwies mehrere hundert Euro. Mehr wollte der 42-Jährige nicht zahlen und erstattete bei der Polizei Anzeige.
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