Die Preisexplosion trifft die Familien hart. Strom ist so teuer wie noch nie. Die Heizkosten haben sich verdreifacht. Die EVN will 2023 die Preise für Energie noch zweimal anheben. „Johanna Mikl-Leitner zieht unseren Familien und Betrieben den letzten Geldschein aus der Tasche. Das ist verantwortungslos und zukunftsvergessen. 2023 muss das Jahr der Preisedeckel werden. Eine beheizte Wohnung und ein voller Kühlschrank dürfen kein Luxus sein“, sagt der FPÖ-Spitzenkandidat für die Landtagswahl Udo Landbauer. Er will am 29. Jänner mit der Preisexplosion brechen.
Während die Gaspreise sinken, explodieren die Heizkosten für die Familien. Die Profite der Konzerne steigen, aber die Endverbraucher haben nichts davon. „Das ist reine Abzocke. Die Preisexplosion wird sofort auf die Kunden abgewälzt. Die fallenden Preise aber nicht. Die Konzerne stopfen sich die Taschen voll. Und das auf Kosten der Familien. Dieser Gier müssen wir den Stecker ziehen. Es ist Zeit für eine ehrliche und gerechte Energiepolitik“, sagt Landbauer.
Die hohen Energiekosten befördern immer mehr Österreicher in die Armutsfalle. „Es ist Mikl-Leitner, die mit ihrer verantwortungslosen Politik Familiendramen auslöst. Wenn ich Österreicher sehe, die vor dem Sozialmarkt um Lebensmittel bangen, dann ist das unerträglich. Der Verlust von Wohlstand und finanzieller Sicherheit schlägt gnadenlos zu und das bereits im Mittelstand. Diese soziale Kälte müssen wir am 29. Jänner beenden“, ist Landbauer entschlossen.
Betriebe müssen für immer zusperren
Die Preisexplosion bei Energie zerstört den Wirtschaftsstandort. „Traditionsunternehmen müssen für immer zusperren, weil Mikl-Leitner bis heute keine Maßnahmen gesetzt hat. Es braucht sofort einen echten Preisdeckel und Fördermittel für unsere Betriebe in den Regionen“, will Landbauer rasche Hilfe schaffen.
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