Nicht nach Wunsch lief das Saisonende von Langstrecken-Triathlet Max Hammerle. Ende November hatte sich der 29-jährige Vorarlberger auf dem Flug nach Australien, wo er für den Ironman Western Australia gemeldet war, mit Corona infiziert. „Trotz zwei Decken, Haube und warmer Kleidung habe ich im Bett gefroren“, erinnert sich Max. „Ich will gar nicht wissen, wie ich mich gefühlt hätte, wäre ich nicht geimpft gewesen.“
Am 7. Dezember kehrten der Schwarzacher und seine Freundin Shelly ins Ländle zurück. Um gesundheitliche Langzeitschäden ausschließen und mit einem guten Gefühl wieder ins Training starten zu können, wartete danach ein medizinischer Marathon.
„Zuerst habe ich beim Internisten einen allgemeinen Check gemacht. Ultraschalls und Belastungs-EKG folgten“, erzählt Max. „Zum Glück gab es dort keine Auffälligkeiten und auch die Blutwerte waren in Ordnung. Einzig die Lungenwerte waren noch nicht optimal.“
Saisonstart am 22. April
Dennoch blickt Hammerle optimistisch ins neue Jahr. „Ich werde die Vorbereitung großteils in der Heimat absolvieren“, erklärt Max, der auch schon den Flug zu seinem Saisonauftakt gebucht hat. „Der wird am 22. April in The Woodlands im US-Bundesstaat Texas über die Bühne gehen.“
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