Weil sich offenbar Glutrückstände in einem Aschestaubsauger entzündet haben, kam es Donnerstagfrüh in einem Haus in Zirl zu einer starken Rauchentwicklung. Die Bewohner - darunter ein Kleinkind - wurden vorsorglich in die Innsbrucker Klinik gebracht.
Gegen 7.15 Uhr heulten in Zirl die Sirenen. „In der Küche eines Einfamilienhauses kam es zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung“, heißt es seitens der Polizei. Nach bisherigen Ermittlungen dürften sich in einem neben einem Pelletofen abgestellten Aschestaubsauger noch Glutrückstände befunden und sich diese entzündet haben.
Schadenshöhe noch unklar
„Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen“, so die Exekutive. Die Bewohner des Hauses - ein 33-jähriger Bosnier, eine 40-jährige Österreicherin und ihre einjährige Tochter - wurden zur medizinischen Abklärung in die Klinik Innsbruck gebracht. „Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch unbekannt. Weitere Ermittlungen sind im Gange“, betonen die Ermittler.
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