Offensive in NÖ

Teurere Eigenheime: Landeshauptfrau mit Aktionen

Politik
17.10.2022 06:00

Junge Menschen und Familien können sich Eigenheime nicht mehr leisten. Auch in Niederösterreich ein großes Problem, weil dort viele Menschen klassische „Häuslbauer“ sind. Landeschefin Mikl-Leitner (ÖVP) bietet nun ein neues Modell, bei dem das Land bei Eigenmitteln einspringt. Anders als der Bund inklusive Finanzmarktaufsicht (FMA).

Beide sind Adressaten ihrer Forderungen. „Eigenheim muss leistbar sein. Es ist auch die beste Vorsorge gegen Altersarmut.“ Sie liefert auch Beispiele: Eine Jungfamilie braucht einen Kredit für einen Wohnungskauf um 200.000 Euro, verfügt über 30.000 Euro an Eigenmitteln.

Die aktuelle Quote ist 40.000 Euro, diese könne dann durch die Haftungsübernahme des Landes in der Höhe von 10.000 Euro erreicht werden. Zu dieser fünfprozentigen Landeshaftung braucht es die Zustimmung der FMA.

Mikl-Leitner: „Ich erwarte mir, dass die FMA das für die Menschen entlastend anerkennt.“ Gerechnet werde mit einem Gesamtvolumen an Haftungen von rund 100 Millionen Euro, das vom Niederösterreichischen Landtag genehmigt werden müsse. Geplanter Start: 1. Jänner.

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