Das Lienzer Traditionsunternehmen Autohaus Pontiller will sich für die nächste Generation einsetzen und unterstützt ein Interreg-Projekt der Stadt. Im ersten Jahr wurden bereits einige neue Bäume in die Patenschaft übergeben und gepflanzt.
Junge Flatterulmen, Spitzahorne und Winterlinden zieren ab sofort den Radweg von der Tristacher Straße bis zur Brücke über die Drau. 20 Jungbäume sind es, die künftig für Radler und Fußgänger Schatten spenden und ein Zeichen gegen den Klimawandel sein sollen. Gepflanzt wurden sie im Rahmen des Interreg-Projektes „Blühende Städte“ von der Stadt Lienz. Auftraggeber ist das Autohaus Pontiller, das unweit der Straße sein Betriebsgelände hat.
„Unser Geschäft ist natürlich in einer Wandlung. Wir möchten damit der Generation von morgen etwas mit auf den Weg geben“, erklärt Geschäftsführer Luis Robitsch. Der Grund wurde von Rupert Becker auf seinem Feld zur Verfügung gestellt.
80 Bäume fanden auf diese Art einen Paten
Seit über einem Jahr stellt die Stadt Lienz diese Baumpatenschaften mit klimafitten Bäumen aus. Bereits 80 neue Bäume, zu je 350 Euro, konnten auf diese Art und Weise bereits gepflanzt werden. „Bäume erhöhen die Lebensqualität in einer Stadt enorm“, freut sich auch Stadtchefin Elisabeth Blanik.
Ambitionierte Zukunftspläne
Insgesamt sollen in den nächsten zehn Jahren weitere 500 Bäume auf diese Art und Weise gepflanzt werden. Wer sich an diesem Projekt beteiligen und eine Patenschaft für einen Jungbaum übernehmen möchte, findet alle Infos auf der Website der Stadtgemeinde Lienz.
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