Anstatt Zebrastreifen bunt anzumalen oder gegen den Klimawandel zu demonstrieren, sollten sich die Menschen lieber mehr vor den „Gefahren, mit denen wir es derzeit zu tun haben“ fürchten, findet die FPÖ. Und bietet sich ihnen gleich selbst als „Sicherheitsanker“ an.
„Sicherheit braucht mehrere Anker, die FPÖ ist einer davon“, meint der blaue Landesparteichef Manfred Haimbuchner. Das soll nun durch eine neue Kampagne, mit Plakaten (mit Haimbuchner und Anker), Veranstaltungen und Konzepten, untermauert werden.
„Vielschichtiges Thema“
Wobei Sicherheit für die FPÖ „ein vielschichtiges Thema“ ist, das weit mehr Bereiche als Kriminalitätsbekämpfung betrifft. Das Thema Versorgungssicherheit bei Energie steht gerade sehr im Vordergrund, Haimbuchner rügt hier besonders das Festhalten an der CO2-Abgabe.
Der FPÖ-Politiker macht sich aber auch Sorgen über „die neue Migrationskrise“ und fordert einen wirksamen Schutz unserer Grenzen, bis hin zur Ermöglichung von Pushbacks, also Abweisungen an der Grenze.
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