Das Südburgenland hat eine ganz besondere Anziehungskraft auf Künstler. Eine neue Ausstellung ist ihnen nun gewidmet. Ausgewählte Arbeiten von 30 namhaften Künstlern werden in der Ausstellung im Südburgenland gezeigt.
Kuratorin Petra Werkovits zeigt in den ehrwürdigen Räumen von Schloss Tabor ausgewählte Arbeiten von 30 Künstlern der Region. Große Namen wie Martha Jungwirth, Feri Zotter, Elfie Semotan, Walter Pichler oder Hans Weigand sind ebenso vertreten wie die jungen Talente Johanna Lea Lassnig, Marlene Voves oder Nicolas Dellamartina.
Kolonie an Künstlern
Das Südburgenland mit seinem ganz besonderen Flair und in all seiner Vielfalt ist seit den 1960er-Jahren Zufluchts- und Sehnsuchtsort für zahlreiche Kunstschaffende. Rund um einzelne Persönlichkeiten und das Künstlerdorf Neumarkt an der Raab, also die Pioniere der Region, entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte eine beachtliche Künstlerkolonie.
Der Großteil der Exponate in der Ausstellung „Sterne des Südens“ stammt aus der Sammlung des Landesmuseums, die dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Einige der Arbeiten können von Kunstliebhabern auch käuflich erworben werden.
Bis 6. November
Zu besichtigen ist die Werkschau bereits seit einigen Wochen. Der eigentliche Startschuss fällt aber heute ab 19 Uhr. Auch der eine oder andere namhafte Künstler wird bei dieser Gelegenheit anwesend sein. Die Ausstellung ist danach bis 6. November geöffnet, wobei am 5. November noch einmal zur Finissage geladen wird. Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr, Eintritt frei.
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