Ein Fairnessabkommen sowie das Plakatierverbot sollen für einen fairen Wahlkampf sorgen. Für Claudia Schlager besonders wichtig sind die Neugestaltung der inneren Stadt und auch leistbares Wohnen.
Claudia Schlager hat ein klares Ziel vor Augen: „Mattersburg soll grüner moderner und lebenswerter werden“, so die amtierende SPÖ-Bürgermeisterin. Das Wahlprogramm umfasst 26 Einzelprojekte in zehn Überthemen.
„Grüne Lunge“
Zentral sind dabei die Punkte Neugestaltung der Innenstadt, Klimaschutz und leistbares Wohnen. Dazu ist etwa die „Grüne Lunge“, eine durchgängige Grünfläche zwischen Michael-Koch-Straße und dem Veranstaltungsplatz, geplant. Jugendstarterwohnungen und günstigere Bauplätze sollen das Wohnen leistbarer machen.
Aber auch kleinere Themen, wie die Neugestaltung von Spielplätzen haben in dem Programm Platz. Auf diese Weise soll die Innenstadt zum „Zweiten Wohnzimmer der Bevölkerung“ werden. Vor allem junge Familien sollen sich in Mattersburg wohlfühlen.
Vielfältiges Team
50 Kandidaten stehen auf der Liste für die Gemeinderatswahl: „Wir haben versucht ein Team aufzustellen, das sehr vielfältig ist“, erklärt Schlager. Für die kommenden Wochen wünscht man sich einen kurzen, fairen Wahlkampf.
Wir wollen sicherstellen, dass der Wahlkampf nicht schmutzig wird und man sich trotz der politischen Auseinandersetzung respektiert.
Claudia Schlager, Bürgermeisterin
Um das zu garantieren, soll es ein Fairnessabkommen mit den anderen Parteien geben. „Wir hoffen, dass sich alle Parteien an das Plakatierverbot in der Innenstadt halten“, sagt SPÖ-Parteiobmann Otmar Illedits. Erklärtes Wahlziel ist, das Bürgermeisteramt und die absolute Mehrheit zu halten.
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