Gemeinsam mit den sieben Gemeinden Obsteig, Mieming, Wildermieming, Stams, Mötz, Silz und Rietz im westlichen Inntal und am Mieminger Plateau startet Innsbruck Tourismus das Projekt „Nachhaltiges Mobilitätskonzept“. Ziel ist es, das Verkehrsaufkommen zu reduzieren und klimaschonende Alternativen zu schaffen. Vorschläge seitens der Bevölkerung seien willkommen.
„Die Klimakrise wartet nicht und die Frage der Erreichbarkeit ist für Tourismusregionen von zentraler Relevanz“, sagen Barbara Plattner, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, und Mario Gerber, Obmann von Innsbruck Tourismus.
Mit eingebunden werden sollen auch die Bevölkerung sowie die Gäste in der Region.
Workshops mit spezifischen Zielgruppen sowie öffentliche Veranstaltungen zum Thema bieten die Möglichkeit, Ideen und Impulse einzubringen.
Alle Vorschläge willkommen
Neben Vertretern der Gemeinden, der Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Imst sowie des Regionalmanagements Region Imst sind vor allem Unternehmer, Touristiker und Bürger gefragt. Alle Vorschläge seien willkommen, betonen die Verantwortlichen.
Das Projekt soll jedoch über die reine Tourismusmobilität hinausreichen. Denn laut Gerber „ist für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region die Forcierung der nachhaltigen Mobilität überaus wichtig“.














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