Der fantastische Mechaniker Fritz, famos gespielt von Kaj-Louis Lucke, hat den Wunsch zum Mond zu fliegen. Er bastelt mit seinem Freund Lämmermeier, den Nicolas Huart meisterlich verkörpert, an einem Ballon, der eines Nachts tatsächlich in den Himmel fliegt.
Außerirdische Liebeswirren
Doch da oben ist vieles ganz anders: Der „Mann im Mond“ entpuppt sich als Frau Luna – exzellent Patrizia Nessy, die Gefallen an Fritz findet und ihn zum Leidwesen von Prinz Sternschnuppe umschmeichelt. Nun beginnen turbulente Liebesverwirrungen zwischen Erdlingen und Mondbewohnern.
Starke Tanzeinlagen
Als Prinz begeistert Ramesh Nair, der auch für die kurzweilige Inszenierung und die rasante Choreografie zuständig ist. Er lässt die neu arrangierte Revueoperette von Paul Linke mit starken Tanzeinlagen und prächtigen Chorsongs, die Christoph Huber einstudierte, über das schmucke Bühnenbild von Toto brausen.
Gesamtleistung stimmt
In weiteren Rollen ist ein energiegeladenes Ensemble in fantastischen Kostümen (Sven Bindseil) zu sehen, u.a. mit Susanna Hirschler (Witwe), Anna Overbeck (Zofe), Lena Poppe (Mieze), Michael Zabanoff (Haushofmeister) und Niklas-Sven Kerck (Beamter). Die Songs werden von den Solisten und vom Festival-Chor prächtig intoniert, ebenso brillant das Orchester mit Dirigent Christoph Huber. Infos www.leharfestival.at
Fred Dorfer









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