Rund 6000 Fische sind in der Nacht auf Mittwoch in Neustift im Tiroler Stubaital qualvoll verendet. Ein vorerst unbekannter Täter hatte laut Polizei die Frischwasserzufuhr zum ersten Teich einer Fischzuchtanlage blockiert.
Mit Rasenbrocken und einem Holzbrett verstopfte der Täter bei der Fischzuchtanlage in Neustift die Frischwasserzufuhr. Dies hatte ein Fischsterben in zwei von drei Teichen zur Folge, die durch Zu- und Ablaufbecken miteinander verbunden waren.
Polizei bittet um Hinweise
„Rund 6000 Quellsaiblinge verendeten dadurch qualvoll“, heißt es seitens der Polizei. Wasserproben wie auch verendete Tiere wurden im Auftrag der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck zur Untersuchung weitergeleitet.
Die Ermittler bitten nun um Hinweise - entweder an die PI Neustift (059133 7119) oder an die PI Kematen (059133 7115).












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