„Ich hörte einen lauten Knall und sah, wie das Fluchtfahrzeug ein anderes rammte. Polizisten versuchten, drei Jugendliche festzunehmen, einer flüchtete aber“, erinnert sich Klaus Messner. Der Rauchfangkehrer war damals zufällig vor dem Griffner Gemeindeamt, wo sich die filmreifen Szenen abspielten. Die Jugendlichen hatten ein Auto gestohlen und sich bereits auf der Autobahn eine Verfolgungsjagd geliefert.
Messner konnte den flüchtenden 16-Jährigen überraschen und durch Anbrüllen so heftig einschüchtern, dass dieser aufgab. Polizeichefin Michaela Kohlweiß bedankte sich nun offiziell bei dem Rauchfangkehrer, der auch Polizisten Glück bringt, mit einem Ehrendekret.
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