Wolfi Krainer ist ein Mountainbike-Pionier, der mit „Nock-Bike“ ein Leuchtturmprojekt geschaffen hat. Für sein Engagement wurde der Gegendtaler von LH Peter Kaiser geehrt.
Hilfsbereit und sympathisch – so kennt man Wolfi Krainer, der im Winter nicht nur die größte Skischule Kärntens in Bad Kleinkirchheim leitet, sondern im Sommer auch Schüler, Urlauber und Einheimische für Trendsportarten in Feld am See begeistert.
Mountainbiker aus Leidenschaft
Besonders setzt sich der sportliche 69-Jährige fürs Mountainbiken ein. Bei der Umsetzung neuer Bikestrecken sucht Wolfi immer den Konsens zwischen Grundeigentümern, Jagd, Gemeinden und dem Tourismus.
„Mein Vater legt großen Wert darauf, dass das Biken nicht auf Forstwegen stattfindet, sondern lieber auf alten Almwegen oder bestehenden Pfaden“, weiß Wolfis Sohn, der Ex-Weltklasse-Snowboarder und Olympia-Teilnehmer Adrian, der wie seine Schwester Vanessa in der Sportschule mitarbeitet. Wolfi bot auch als einer der ersten Schulsport in Kärnten an, eröffnete in den 70er-Jahren eine der ersten Tennisschulen Kärntens und brachte auch das Windsurfen aus den USA auf die Kärntner Seen.
Neben Wolfi Krainer wurden Dienstag auch Helmut Mayer, der ehemalige Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz, Ex-Landwirtschaftskammer-Präsident Johann Mößler, der ehemalige Leiter der Landesabteilung 12 - Wasserwirtschaft, Kurt Rohner, aber auch Gottfried Strieder, Altkommandant der Berufsfeuerwehr Klagenfurt, Gernot Waste, ehemaliger Obmann des Vereines „Niere Kärnten“, Beate Gfrerer, Geschäftsführerin der Kärntner Volkshochschulen und Pädagoge Gerhard Velisek mit dem Ehrenzeichen des Landes Kärnten ausgezeichnet und geehrt.
Für sein Engagement wurde Wolfi Krainer Dienstag im Spiegelsaal der Landesregierung von LH Peter Kaiser mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Kärnten ausgezeichnet.








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