Ganz besonders eilig hatte es am Osterwochenende ein Südkoreaner auf der Inntalautobahn im Tiroler Unterland: Der 39-Jährige war in der „IG-L 100er“-Zone mit sage und schreibe 206 km/h unterwegs. Nachdem er von der Polizei aus dem Verkehr gezogen worden war, „durfte“ er gleich einmal eine satte Sicherheitsleistung zahlen.
Der Südkoreaner war am Ostersonntag auf der A12 Inntalautobahn unterwegs, als er bei Angath (Bezirk Kufstein) mit seinem PS-starken Flitzer in die Tempofalle der Polizei raste. Unglaubliche 206 km/h wurden gemessen. Erlaubt wären in der „IG-L“-Zone nur 100 km/h.
1500 Euro eingehoben
Die Beamten zogen den 39-jährigen Tempobolzer sofort aus dem Verkehr. Von ihm wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von rund 1500 Euro eingehoben. Entsprechende Anzeigen folgen.
Tausende Geschwindigkeitsdelikte
Eilig hatte es am Wochenende auch ein Motorradfahrer in Mils bei Hall. Der Einheimische wurde in einer 50er-Zone im Ortsgebiet mit 119 km/h geblitzt. Alles in allem verzeichnete die Tiroler Polizei am verlängerten Osterwochenende mehr als 6000 Geschwindigkeitsdelikte.
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