Kurz vor 13.30 Uhr wurde Großalarm am Innsbrucker Flughafen ausgelöst. Das Maschine war über eine halbe Stunde über Innsbruck gekreist und dabei immer im Tiefflug über das Gelände geflogen. Dabei konnten Experten das Fahrwerk begutachten, das von außen funktionstüchtig wirkte. Dennoch durfte die Maschine erst landen, nachdem alle Sicherheitsmaßnahmen ergriffen worden waren. Auf dem Flugfeld wartete ein Großaufgebot an Feuerwehr, Rettung und Polizei.
Technische Überprüfung
Das Fahrwerk habe auch nach der Landung einen normalen, funktionstüchtigen Eindruck gemacht, erklärte der Sprecher. Jetzt müsse untersucht werden, was dazu geführt hatte, dass der Pilot Alarm schlug. Für gewöhnlich erhalte der Pilot über eine Anzeige im Cockpit Informationen über die Stellung des Fahrwerks. Ob diese defekt war, oder doch das Triebwerk selbst, müsse jetzt durch eine technische Überprüfung geklärt werden.
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