Schon in den kommenden Tagen wird der junge Primarius Dr. Dietmar Dammerer am Universitätsklinikum in Krems eine für dieses Spital einzigartige Tumor-Operation durchführen. Dem frisch bestellten Mediziner eilt der Ruf voraus, in seinem Fach eine Koryphäe zu sein.
Mit viel Empathie, noch mehr medizinischem Wissen und Ehrfurcht vor der Aufgabe betrat der gebürtige Mostviertler vor wenigen Tagen die heiligen OP-Hallen des Kremser Spitals. Dort wird er „mit großem Verantwortungsbewusstsein fürs Menschenwohl“ die klinische Abteilung für Orthopädie und Traumatologie leiten.
„Ich will vor allem die minimal-invasive muskelschonende Operationstechnik in die Wachau bringen, aber auch meinen Fokus auf die Versorgung von Patienten mit Knochenkrebs und Metastasen legen“, versichert Dr. Dammerer, der auch großen Wert auf wissenschaftliche Forschung legt. Insgesamt hat er bereits 80 Publikationen veröffentlicht. Berührender Ansatz: Die ganzheitliche Versorgung der Patienten.
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