Ordentlich gescheppert hat es am Samstagnachmittag auf der schweizerischen A1 unweit der Vorarlberger Grenze. Die Bilanz der Massenkarambolage: Bei insgesamt vier unmittelbar aufeinanderfolgenden Unfällen wurden zehn Personen verletzt und acht Fahrzeuge demoliert.
Ausgelöst hatte den Blechsalat eine 26-jährige Frau, welche auf Höhe Goldach aufgrund der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über ihr Auto verloren hatte und gegen die Leitschiene gekracht war. Eine unmittelbar hinter ihr fahrende Lenkerin schlitterte mit ihrem Pkw ebenfalls von der Fahrbahn, woraufhin zwei weitere Lenker zu einem abrupten Bremsmanöver gezwungen waren - ein Auffahrunfall war die Folge.
Dem nicht genug, kollidierten bei einem vierten Crash noch vier weitere Fahrzeuge miteinander. Zehn Personen wurden verletzt, drei davon mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei bezifferte den Sachschaden bei den acht demolierten Fahrzeugen auf knapp 100.000 Euro.
Alle Unfallwagen mussten abgeschleppt werden, ein kilometerlanger Rückstau war die Folge.
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