Die absoluten Tiefstwerte werden stets in den Wintermonaten verzeichnet. Von Anfang März bis Mitte Juni steigt der Pegel dann im Durchschnitt um 1,4 Meter an.
Aufgrund der relativ geringen Schneemengen im Winter und der ungewöhnlich trockenen Witterung im Frühjahr legte der Bodensee-Pegel heuer aber lediglich um rund 50 Zentimeter zu. Der Seewasserstand liegt demnach etwa 90 Zentimeter unter dem langjährigen Mittelwert.
Um die der Jahreszeit entsprechenden Normalpegel zu erreichen, wären in den kommenden Wochen und Monaten großflächige, langanhaltende und starke Regenfälle notwendig.
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