Vergangenen Freitag ist der 25. Lkw von Villach aus in die Ukraine gefahren, derzeit wird der 26. Transporter in der Hauptfeuerwache beladen, wo das Logistikzentrum für die Hilfsaktion errichtet wurde. Die Menschen der Region Villach haben sich bisher äußerst großherzig gezeigt: Knapp 350 Tonnen an Hilfsgüter konnten bereits nach Mukatschewo geschickt werden.
Seit einem Monat läuft die Villacher Hilfsaktion für Kriegsvertriebene in der Ukraine. Die Menschen der Region Villach haben sich bisher äußerst großherzig gezeigt: Knapp 350 Tonnen an Hilfsgüter konnten bereits nach Mukatschewo geschickt werden, einer Stadt im Westen der Ukraine. Sie hat viele tausend Vertriebene aus dem großteils zerstörten Osten des Landes aufgenommen. Für die Versorgung dieser Menschen fehlt es an fast allem.
350 Tonnen an Hilfsgütern
Vergangenen Freitag ist der 25. Lkw in die Ukraine gefahren, derzeit wird die Nummer 26 in der Hauptfeuerwache (Kasernengasse) beladen, wo das Logistikzentrum für die Hilfsaktion errichtet wurde. „Benötigt werden vor allem Lebensmittel, Hygieneartikel, Getränke, Waschmittel, Bettwäsche, Matratzen, Schul- und Bastelartikel, Rollatoren, klappbare Rollstühle sowie Windeln für Kinder und Erwachsene“, sagt Andreas Kuchler Senior, der die Hilfsaktion mit der Stadt Villach und Freunden initiiert hat. „Ich sage schon jetzt herzliche Dank an alle, die mithelfen.“
Ich sage schon jetzt herzliche Dank an alle, die mithelfen!
Andreas Kuchler Sen.
Waren- und Geldspenden möglich
Warenspenden können am Freitag von 13 bis 19 Uhr in der Hauptfeuerwache abgegeben werden. Auch Geld kann gespendet werden. Infos dazu auf villach.at!
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