Ganz rund lief es in den vergangenen Jahren beim Migrationsbeirat nie. So sollen schon 2020 Mitglieder mehrfach Kritik an der Zusammensetzung des Beirats geäußert haben, und auch bei den Förderkriterien war man sich alles andere als einig. Im vergangenen November war es einzig die SPÖ, die das 25-Jahre-Jubiläum des Beirats als Erfolgsgeschichte sah, andere Fraktionen orteten – wie schon seit Jahren – Verbesserungsbedarf.
Auch im November wurde damals coronabedingt die öffentliche Hauptsitzung abgesagt. Absolut verständlich. Doch nicht nur Insider verwundert die neuerliche Absage der Sitzung am 24. März. Begründung: Es gäbe keine wesentlichen Tagesordnungspunkte.
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