Mit Dolmetschern

Tirol baut Beratung über Corona-Impfung weiter aus

Tirol
08.03.2022 15:00

Rund 516.000 Tiroler verfügen derzeit über ein gültiges Impfzertifikat. Weiterhin gibt es viele Personen, die über keinen Schutz gegen das Virus verfügen. Auch Genesene sollen sich laut medizinischer Empfehlung vier Wochen nach einer Genesung das erste oder zweite Mal impfen lassen. Neben dem niederschwelligen und wohnortnahen Impfangebot in Impfzentren und bei niedergelassenen Ärzten setzt das Land Tirol nun einen weiteren Schwerpunkt auf bestimmte Zielgruppen, um die Menschen weiterhin umfassend aufzuklären und zu informieren.

Im Impfzentrum Innsbruck gibt es daher ab sofort jede Woche Impfangebote mit Dolmetschern sowie Beratungs- und Impfmöglichkeiten für Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch sowie für Eltern- und Erziehungsberechtigte hinsichtlich der Covid-Kinderimpfung. „Jene Menschen, die sich bisher gegen die Impfung entschieden haben, sind sehr oft durch die Flut an Falschmeldungen und Halbwahrheiten verunsichert oder besorgt und haben noch offene Fragen. Diese können am besten durch medizinische Expertinnen und Experten beantwortet werden“, sagt dazu ÖVP-Gesundheitslandesrätin Annette Leja.

Für Kriegsflüchtlinge Beratung in ukrainischer Sprache
Bereits seit Mitte Jänner bieten Gynäkologinnen und Gynäkologen im Impfzentrum Innsbruck eine spezifische Beratung zur Covid-Impfung für Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch an. Seit rund drei Wochen gibt es zudem den Beratungsnachmittag zur Covid-Kinderimpfung und nun wird auch das Impfangebot mit Dolmetschmöglichkeit für Menschen mit nicht-deutscher Muttersprache regelmäßig angeboten.

Als Vorbereitung für die Ankunft ukrainischer Kriegsflüchtlinge in Tirol wird das Fremdsprachenangebot um die Sprache Ukrainisch ergänzt.

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