Die Kleinwagen-Reifen schnitten im Vergleich besser ab als die „Kollegen“ in der Mittelklasse-Dimension, wo auch jener Reifen daheim ist, der weder auf nasser noch auf trockener Fahrbahn wirklich punkten konnte. Hier ist der billigste Pneu von „Kormoran“ (67 Euro) auch der schlechteste. Bei den Kleinwagen ist dagegen der billigste mit 55 Euro von Laufenn im guten Mittelfeld. Er schnitt besser ab als der teuerste (74 €) von BFGoodrich.
Unterschiedliche Laufleistung
Auch bei den Laufleistungen, also wie lange ein Reifen halten sollte, gibt’s große Unterschiede: von 25.500 bis 50.200 Kilometer. „Hier kommt es sehr auf die Fahrweise an. Wer schnell fährt, hat höheren Abrieb, ebenso, wenn der Druck im Reifen zu niedrig ist. Und man braucht mehr Treibstoff“, weiß Chef-Konsumentenschützerin Ulrike Weiß – bei den aktuellen Spritpreisen umso bedeutsamer.








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