Im Motorraum versteckt

Dackel sorgte für Action auf der Innkreisautobahn

Ein Vierbeiner sorgte am Sonntagfrüh für Action auf der Innkreisautobahn in Oberösterreich: Zuerst biss der frei laufende Hund einen Mitarbeiter der Mautaufsicht in die Hand, dann versteckte er sich im Motorraum von dessen Fahrzeug. Sein Besitzer, eine Polizei-Diensthundeführerin und der ÖAMTC waren nötig, um den Dackel zu befreien.

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Als erster Helfer versuchte ein 36-jähriger Asfinag-Bediensteter der Mautaufsicht gegen 8.40 Uhr den auf der Innkreisautobahn in Weibern frei umherlaufenden Hund einzufangen und wurde dabei in die Hand gebissen. Er musste mit der Rettung ins Krankenhaus Grieskirchen gebracht und ambulant versorgt werden.

Inzwischen hatte sich der Rauhaardackel unter seinem Dienstfahrzeug versteckt und wollte partout nicht mehr herauskommen. Beim Versuch seines inzwischen eingetroffenen Besitzers und einer Diensthundeführerin der Polizei Ried verkroch er sich im Motorraum. Jetzt konnte nur mehr der ÖAMTC helfen.

Unversehrt an Besitzer übergeben
Nachdem der Bus mittels Hubbrille hochgehoben und ein Teil der Motorabdeckung entfernt worden war, konnte der Hund mit vereinten Kräften aus dem Motorraum unversehrt geborgen und seinem Herrl übergeben werden. Die A8 war während der Rettungsaktion für zwei Stunden zeitweise nur über den linken Fahrstreifen passierbar.

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