Ein Mühlviertler Züchter-Ehepaar muss wöchentlich 200 Kilogramm Fleisch wegwerfen. Dabei bieten sie die Karkassen ihrer geschlachteten Hühner sogar gratis zur Abholung an, wenden sich dafür aktiv an Großküchen in Altenheimen oder Spitälern. Doch die lehnen ab – die „Krone“ fragte nach, weshalb.
Hühnersuppe ist bekanntlich gesund und ein Hühnerbauer aus dem Mühlviertel verschenkt die Hauptzutaten – doch die potenziellen Abnehmer sind zurückhaltend. „Wir machen das schon länger, ärgern uns, dass wir von Großküchen – etwa von Altenheimen, Schulen oder Spitälern – oft nicht einmal eine Rückmeldung bekommen“, sagt Thomas Köpplmayr (33), der mit Gattin Katharina (31) in dritter Generation den „Schwareiterhof“ in Feldkirchen/Donau führt.
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