Hilfsbereitschaft

Landespolitik einig: „Dunkelste Stunden in Europa“

Niederösterreich
05.03.2022 19:00
Eine Welle der Hilfsbereitschaft rollt – auch seitens der „Krone“-Familie – an, nachdem Putins Truppen in der Ukraine einmarschiert sind. Die Landesregierung koordiniert das ab sofort. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Vize Franz Schnabl und Landesrat Gottfried Waldhäusl waren beim Start dabei.

Damit alles in geregelten Bahnen abläuft, hat die Landesregierung die Plattform „Niederösterreich hilft“ aus der Taufe gehoben. Damit sollen die Hilfsangebote an die Ukraine koordiniert werden. Das haben Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesvize Franz Schnabl und Landesrat Gottfried Waldhäusl gestern im NÖ-Feuerwehr- und Sicherheitszentrum Tulln bekannt gegeben, wo derzeit Hilfslieferungen zusammengestellt werden.

Rasche Hilfe
Wer mit Sach- oder Geldspenden unterstützen will oder Betten sowie Unterkünfte zur Verfügung stellen möchte, erhält online oder telefonisch Auskünfte zur koordinierten humanitären Hilfe. „Wir erleben derzeit die dunkelsten Stunden in Europa seit vielen Jahrzehnten“, erklärten die drei Politiker. Wichtig ist jetzt rasche Hilfe – so ist es beispielsweise mit den Bürgern gelungen, bereits 3000 Unterkunftsplätze zu organisieren.

Ukraine-Hilfe: www.noehilft.at, 02742/9005-15000 oder per E-Mail noehilft@noel.gv.at

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