In den Foodpoint-Filialen werden an alle Mitglieder Lebensmittel, die für den „normalen“ Handel nicht geeignet sind, gegen einen geringen Unkostenbeitrag angeboten. „Das sind Produkte wie Restposten, Überproduktionen, Waren mit beschädigten Verpackungen sowie Obst und Gemüse, welches nicht der ,Norm‘ entspricht“, so Benjamin Flassig, Obmann von „re.start“.
Dadurch hat der Verein die Möglichkeit, eine größere Menge an Lebensmitteln unentgeltlich weiterzugeben. Unter anderem wurden schon rund drei Tonnen Kinder-, Baby- und Erwachsenkleidung, Schuhe, Desinfektionsmittel, 300 Kilo Kartoffeln, 1000 Liter IBC-Wasser-Container und eine Menge Lebensmittel kostenlos bereitgestellt.
Wer helfen möchte, kann Spenden in der Foodpoint-Filiale in der Wiener Straße 31 in Oberwart abgeben. Gebraucht werden haltbare Lebensmittel und vieles mehr. Außerdem wird um Unterstützung von Verpackungsfirmen gebeten. Kontakt: Benjamin Flassig, 0664 185 59 97.
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