Nach den Siegen in Klagenfurt und gegen Salzburg hegten die Dornbirner Bulldogs noch die Hoffnung, sich für die Pre-Play-offs qualifizieren zu können. Drei Niederlagen später (Linz, Znaim, Villach) ist nun auch die rechnerische Chance dahin, dass die Saison über den 27. Februar – da wird die letzte Runde im Grunddurchgang gespielt – hinaus verlängert werden kann.
Selbst wenn Dornbirn die restlichen sechs Spiele gewinnen sollte und Pustertal bzw. Innsbruck alle ausstehenden Partie verlieren würden, ist die Differenz nicht mehr aufzuholen. Die Bulldogs kassierten in den beiden Spielen in Znaim (Freitag) und Villach (Samstag) gleich 13 Gegentore, mit 158 Gegentreffern haben die Dornbirner die schlechteste Abwehr der Liga.
Damit können die Bulldogs, wenn nichts Außergewöhnliches passiert, schon jetzt mit den Planungen für die neue Saison beginnen. Da hat Manager Alexander Kutzer schon personelle Veränderung im Spielerkader wie auch die weitere Zusammenarbeit mit Trainer Kai Suikkanen angekündigt. „Wir werden auch in der kommenden Saison wegen der nicht absehbaren Folgen der Pandemie vorsichtig planen. Das hat sich heuer zumindest finanziell bewährt“, sagt Manager Alexander Kutzer.








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