Die Ländle-Adler haben sich bei den zwei Conticup-Bewerben am Wochenende in Innsbruck bestens präsentiert. Doch einer der drei Vorarlberger Skispringer wurde nicht vom Glück geküsst.
Schon am Samstag zeigte Debütant André Fussenegger mit seinem 20. Platz auf, beim zweiten Springen am Sonntag verbesserte sich der 18-jährige Dornbirner sogar noch und sprang auf Rang 15. „Es war spannend, aber nervös war ich eigentlich nicht“, meinte Fussenegger, „ich bin ziemlich zufrieden. Was möglich ist, habe ich gesehen.“
Uli Wohlgenannt landete im ersten Bewerb auf Platz vier, am zweiten Tag holte er sich dann Rang zwei. Die Quote für die Weltcup-Periode nach Olympia hat sich der Kehlegger damit schon wieder gesichert. „Diese Ergebnisse nimmt Uli sicher gerne mit, auch wenn es keine Siege waren“, sagt VSV-Direktor Christoph Kraxner, „er springt stabil, so wird er auch weitermachen.“
Der Schoppernauer Niklas Bachlinger war am Sonntag ebenfalls dabei, mit Startnummer eins segelte er auf 124 Meter. Das hätte für die Top fünf im ersten Durchgang gereicht - wenn der Junioren-Weltmeister nicht disqualifiziert worden wäre. „Das Halsmaß hat nicht gepasst, da war wohl zu wenig Augenmerk“, bedauert Kraxner, „aber sein Sprung war dennoch stark.“
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