Aktion bis 24. März

Europäisch denken zahlt sich für Städte in NÖ aus

Überregional denken und regional profitieren – getreu dieser Maxime unterstützt die Europäische Union auch heuer wieder Städte aller Mitgliedsstaaten dabei, sich untereinander zu vernetzen. Insgesamt elf Millionen Euro wurden von der EU-Kommission zur Verfügung gestellt. Noch bis 24. März kann eingereicht werden!
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Rund 400 Autokilometer, eine Landesgrenze und ein Buchstabe am Ortsschild trennen die beiden Gemeinden Grafenwörth im Bezirk Tulln und Grafenwöhr in der bayerischen Oberpfalz. Ganz im Sinne des europäischen Gedankens stellen beide Kommunen aber ohnehin lieber das Gemeinsame vor das Trennende. Seit 25 Jahren wird im Rahmen einer Städtepartnerschaft erfolgreich zusammengearbeitet. Ob bei der Abfallwirtschaft, beim Hochwasserschutz, oder im gerade in Krisenzeiten so wichtigen Zivilschutzbereich werden Erfahrungswerte ausgetauscht und gemeinsame Lösungen erarbeitet.

„Unser Projekt zeigt den Bürgern, dass wir durch ein gemeinsames Beschreiten der Wege uns den neuen Herausforderungen europaweit stellen und daran wachsen werden“, hält der Grafenwörther Bürgermeister Alfred Riedl zum Leuchtturmprojekt fest. Insgesamt haben 100 niederösterreichische Städte und Gemeinden formell vereinbarte europa- und sogar weltweite Partnerschaften. Weitere Kooperationen könnten bald folgen.

Bis zu 30.000 Euro winken
Noch bis zum 24. März stellt die EU für Projekte im Rahmen von Städtepartnerschaften bis zu 30.000 Euro zur Verfügung. „Durch diese Partnerschaften profitieren Gemeinden und ihre Bürger auf lokaler Ebene durch Sprach- und Kulturerwerb sowie internationalen Wissenstransfer“, erklärt EU-Landesrat Martin Eichtinger.

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