Schon 145 Infektionen

Sprunghafter Anstieg bei den Omikron-Fällen

Delta dominiert derzeit noch die Statistik: 99 Prozent der Infektionen sind seit Ausbruch der Pandemie auf die sogenannte indische Variante zurückzuführen. Doch derzeit ist die gefürchtete Omikron-Mutation weiter auf dem Vormarsch. Waren die Zahlen am Wochenende noch zweistellig, kam gestern der Sprung auf 145 Fälle.
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Auf einen einzigen Cluster lassen sich die Infektionen schon lange nicht mehr zurückführen. Der Sanitätsstab des Landes meldete gestern ein Plus von 55 Fällen, die Tendenz ist steigend. Auffallend ist, dass bereits so gut wie alle Bezirke von Omikron betroffen sind – lediglich in der Region um Gmünd sowie in Waidhofen an der Ybbs gibt es noch keine nachgewiesenen Fälle. Es dürfte aber nur noch eine Frage der Zeit sind, bis die Omikron-Variante das gesamte Land erfasst. Glück im Unglück: Von den derzeit 111 aktiv Erkrankten musste am Montag noch niemand im Spital behandelt werden. 34 Personen gelten mittlerweile als genesen.

Niedriges Durchschnittsalter
Das Durchschnittsalter der bestätigten Omikron-Fälle liegt indes bei knapp über 31 Jahren. Das heißt auch, dass immer mehr Kinder und Jugendliche an dem mutierten Virus erkranken. Insgesamt wurden gestern 360 positive Fälle gemeldet, der Reproduktionsfaktor stieg wieder leicht auf 0,83.

Josef Poyer
Josef Poyer
Thomas Lauber
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