Weltweite Verfolgung

„Blutrotes“ Zeichen als Mahnmal gegen Intoleranz

„Kirche in Not“ setzt ein sichtbares Zeichen im Kampf gegen die Christenverfolgungen. Auch am Sonntag noch werden weltweit Menschen in ihrer Religionsausübung behindert und diskriminiert. Pfarren in Niederösterreich unterstützen die Aktion jetzt gut sichtbar.

Als Zeichen der Solidarität erstrahlen noch bis heute einige Kirchen auch in Niederösterreich in „Blutrot“. Mit der Aktion will das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ auf Christenverfolgungen aufmerksam machen.

Auch heute noch werden weltweit 200 Millionen Christen unterdrückt und diskriminiert. In den Pfarren im Bezirk Amstetten setzen etwa Langenhart, St. Michael, Ernsthofen und St. Pantaleon ein sichtbares Zeichen. Österreichweit nehmen rund 70 Pfarren und Einrichtungen an der Aktion teil - so auch der Wiener Stephansdom.

 Niederösterreich-Krone
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