Auf der Insel des Kreisverkehrs an der Südeinfahrt von Wolfsberg steht ein neues Kunstwerk. Erbaut wurde die Konstruktion aus Holz und Stahl von Lehrlingen der ÖBB-Werkstätte in Graz und von Schülern der Landwirtschaftlichen Fachschule in St. Andrä, unterstützt vom Künstler Martin Siepmann.
Insgesamt mehr als 2400 Arbeitsstunden haben die Jugendlichen unter fachkundiger Anleitung in ihr Projekt investiert. „Wir sind begeistert! Das Kunstwerk, das man schon von weitem erkennen kann, ist wirklich gelungen“, meint Bürgermeister Hannes Primus. Die Buchstaben sind von der Autobahn kommend in Richtung Stadt als WO und bei der Fahrt aus der Stadt als OW zu lesen.
Von den anderen Zufahrten aus sind hingegen die römischen Zahlen IX und XI zu erkennen.
In dieser aufwändigen Konstruktion sind Stahl und Lärchenholz verarbeitet worden, natürlich auch viel Elektronik. Das Besondere an dieser gelungenen Gemeinschaftsproduktion ist die Zusammenarbeit von Künstler, Schülern und Lehrlingen.
Karl Röck, der Projektleiter der ÖBB-Lehrwerkstätte Graz.
Die Wolfsberger Kulturreferentin und Vizebürgermeisterin Michaela Lientscher ist begeistert: „Die Idee, die Gäste in unserer Stadt mit einer Skulptur willkommen zu heißen, ist meiner Ansicht nach wirklich sehr gut umgesetzt worden.“ Das Kunstwerk sei nicht zu übersehen, besonders nicht in der Nacht, wenn es beleuchtet werde.
Eigentlich war die Fertigstellung bereits fürs Vorjahr geplant. Primus: „Da der Projektleiter krankheitshalber ausgefallen ist, hat sich das Ganze aber verzögert.“
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