Aus einer gerissenen Schweißnaht eines Tankcontainers sickerte Isopropanol, dessen Flammpunkt bei zwölf Grad Celsius liegt. Ein Funke hätte genügt, um das Gas zu entzünden. Die Feuerwehr konnte das Leck abdichten.
"Mit einer angeforderten Lok wurde der defekte Waggon äußert vorsichtig in den Chemiepark abgeschleppt", so Einsatzleiter Gerhard Krenn. Insgesamt befanden sich elf Tonnen dieser stark riechenden Flüssigkeit im Güterwaggon. Gefahr für Anrainer bestand nicht.
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