Im März fiel im Linzer Gemeinderat der Grundsatzbeschluss zur Verbreiterung der Nibelungenbrücke um knapp zwei Meter. "Die Baubewilligung steht noch aus, 2012 soll der Ausbau über die Bühne gehen", so Luger.
Die Initiative "FahrRad" sorgt nun mit einem neuen Vorstoß für Aufsehen: "Die geplante Sparlösung ist nicht genug. Dabei wird weder das Problem der 'Geisterradler' gelöst, noch die Gefahr gebannt, auf die Straße stürzen zu können. Deshalb muss auf der Westseite der Brücke die Verbreiterung mindestens 2,5 Meter betragen und Zu- und Abfahrten verbreitert werden", sagt Lukas Beurle.
Für Luger kommt eine solche Lösung nur schwer infrage: "Alles, was über die geplante Verbreiterung hinausgeht, wäre ein Eingriff in die Statik, der laut Experten zehn bis 13 Millionen Euro kostet."
Kronen Zeitung
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