Leitung gerissen

5.000 Haushalte in Südkärnten waren ohne Strom

Kärnten
29.03.2011 16:55
5.000 Südkärntner Haushalte sind am Dienstagvormittag ohne Strom gewesen. Betroffen waren zahlreiche Gemeinden im Rosental und südwestlich des Klopeiner Sees. Grund dafür war ein Seilriss der 110-kV-Leitung bei Miklauzhof, wie die Kelag erklärt.

Den Technikern gelang es, die Stromversorgung durch Umschaltungen im 20-kV-Netz schrittweise wieder herzustellen. "Nach einer halben Stunde waren wieder alle unsere Kunden versorgt," heißt es.

Unklar war am Dienstag die genaue Ursache, die zum Seilriss geführt hatte. "Fremdeinfluss, etwa durch Menschen oder umgekippte Bäume, können wir ausschließen", sagt Kelag-Sprecher Josef Stocker.

Die Techniker versuchen nun, den Grund für das technische Gebrechen genau zu analysieren.

Kärntner Krone

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