Die Ermittlungen zu dem Großbrand im Osttiroler Tristach, bei dem - wie berichtet - ein Wirtschaftsgebäude zerstört wurde, sind nun abgeschlossen. Wie die Polizei am Donnerstag bekanntgab, führte demnach eine defekte Neonröhre im Heizungsraum zu dem Flammenmeer.
Ausgebrochen war der Brand am Montag kurz vor 22 Uhr. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Bewohner noch versucht, die Flammen zu löschen. Vergebens! Erst 231 Florianijüngern mit 31 Fahrzeugen von insgesamt neun Feuerwehren aus dem Ort und der Umgebung gelang es, den Brand zu bändigen.
Mensch und Tier blieben unverletzt
Sowohl die Bewohner als auch die Tiere aus dem danebenstehenden Bauernhof kamen mit dem Schock davon und blieben unverletzt. Wie die Polizei am Donnerstag bekanntgab, „ist aufgrund der Brandursachenermittlung davon auszugehen, dass der Brand mit großer Wahrscheinlichkeit durch eine defekte Neonröhre im Bereich des Heizungsraumes ausgelöst worden ist“.
Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
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