Winzige Teilchen in Pulverform oder in der Luft sind die Welt von Stefan Pirker. Er ist Experte für Strömungssimulationen an der JKU Linz und leitet auch das Christian-Doppler-Labor am Campus. Nun erhält er den nun den renommierten CDG-Preis.
Pirker und sein Team entwickelten Modelle und digitale Anwendungen, mit denen sich unterschiedliche Strömungen und das Fließverhalten der kleinen Teilchen sogar in Echtzeit berechnen und beobachten lassen. Die Industrie, allen voran der Stahlriese Voestalpine, der Kunststoffhersteller Borealis oder der deutsche Stahltycoon Thyssen Krupp, profitierte schon davon. Der Forschungsstandort OÖ wird dadurch international gestärkt. Sogar die Pandemie brachte Pirker weiter, denn er studierte die Ausbreitung der Viruspartikelchen in der Raumluft.
Auszeichnung
Das alles ist der Christian Doppler Gesellschaft (CDG) eine Auszeichnung wert: Pirker erhält für seine Forschungen „am Puls der Zeit“ nun den renommierten CDG-Preis.
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